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Der Tabelleneditor ist eines der zentralen Elemente der erweiterten Packaging-Aktivitäten. Die Editor-Oberfläche bietet neben dem direkten Zugriff auf Installer-Datenbanktabellen, wie ihn Packager gewohnt sind, eine solide Ausstattung an praktischen Funktionen und Hilfsmitteln.

Der obige Screenshot zeigt die Ansicht TABLES mit der Liste der verfügbaren Datenbanktabellen, die bereits zum Packaging-Projekt hinzugefügt wurden (linke Seite), den Details der aktuell ausgewählten Tabelle (rechts), der Aktionsleiste über diesen Bereichen zum Aufrufen der auf der Datenbank ausführbaren Kernfunktionalitäten sowie schließlich der Ansichtsnavigation zum Aufrufen anderer Ansichten des Advanced-Modus nahe am unteren Rand des Anwendungsfensters.
Die oben abgebildeten grünen und grauen Hervorhebungen sind das Ergebnis von Änderungen am Datenbankinhalt. Eine detaillierte Beschreibung finden Sie im Hilfeabschnitt zu Hervorhebungen & Farbcodes. Die ausgegrauten Tabellennamen zeigen an, dass diese Tabellen leer sind. Sie können ausgeblendet werden, um sich auf aktive Datenbankbereiche konzentrieren zu können. Symbole auf der linken Seite von Tabellenzeilen ermöglichen eine schnelle optische Erkennung von bearbeiteten Tabelleninhalten, wie z. B. bearbeitete, hinzugefügte oder entfernte Zeilen.
Die Aktionsleiste oberhalb des eigentlichen Datenbankinhalts ermöglicht:
•Suchen und Ersetzen in der Datenbank
•Validierung gegen ICE & Windows Logo Checks
•Zeilen zur aktuell ausgewählten Tabelle hinzufügen
•Aktuell ausgewählte Tabelle durchsuchen
Das primäre Ziel des Tabelleneditors ist es, direkten Zugriff auf die Inhalte der Installer-Datenbank zu bieten. Der Tabellensatz, der in einem MSI-basierten Paket enthalten ist, wird innerhalb der Paketstruktur selbst definiert. Wenn ein neues Packaging-Projekt (*.rpp) erstellt wird, wird automatisch ein Standardsatz von Datenbanktabellen hinzugefügt und mit Standardwerten vorbelegt.
Über den bereits vorhandenen Tabellensatz in einem Packaging-Projekt oder einem MSI-basierten Paket, das zur Bearbeitung in PackDesigner geöffnet wurde, hinaus können Packager weitere Tabellen aus einem vordefinierten Standardtabellen-Vorrat hinzufügen.
Der gesamte Satz von Vordefinitionen für Datenbanktabellen kann über die Einstellungsprofilveraltung von RayPack gesteuert werden. Packager können die Vorlage für die MSI-Paketerstellung über den Einstellungsbereich bearbeiten – individuell pro Profil und vollständig entsprechend ihren Anforderungen. Weitere Informationen zur Bearbeitung der angewendeten MSI-Vorlage finden Sie im Hilfeabschnitt zu den Einstellungen.
Wenn das RayPack-Standardprofil verwendet wird, haben neue Packaging-Projekte stets dieselbe Struktur und denselben Satz von MSI-Standardtabellen – entweder direkt zur Bearbeitung bereit oder zur Ergänzung aus dem Vorrat.
Wenn das geöffnete Paket Storages enthält, wird eine spezielle Tabelle _Storage angezeigt. Bitte beachten Sie, dass diese Tabelle nur eingeschränkte Bearbeitungsmöglichkeiten bietet.
RayPack benötigt spezielle Datenbanktabellen, um Funktionalitäten wie TXT-Ersetzungen, Quelldateiverarbeitung, Dienstverwaltung und Ähnliches bereitzustellen. Diese benutzerdefinierten, nicht-standardmäßigen MSI-Tabellen sind alle mit dem Tabellennamen-Präfix „RP" gekennzeichnet. Weitere Informationen zu detaillierten Tabellendefinitionen finden Sie im Hilfeabschnitt zu benutzerdefinierten Datenbanktabellen.
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Hinweis: Bitte beachten Sie, dass aufgrund der laufenden Produktentwicklung in Zukunft weitere benutzerdefinierte Tabellen zum bereits vorhandenen Vorrat hinzugefügt werden können. Daher wird dringend empfohlen, individuell erstellte Installer-Datenbanktabellen ohne das Präfix „RP" zu benennen. |