Service Creator hinzufügen

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Service Creator hinzufügen

 

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Hinweis:

Dienstmanipulationsobjekte müssen mit Komponenten verknüpft sein. Stellen Sie sicher, dass für Ihr Packaging-Projekt eine Komponente bereitgestellt wird, bevor der Assistent zur Erstellung neuer Dienstmanipulationsobjekte gestartet wird.

 

Dienstersteller-Elemente sind eine Reihe von Dienstmanipulationsregeln, die bei der Paketinstallation zur Erstellung eines neuen Dienstes auf dem Zielrechner führen. Wenn ein bereits vorhandener Dienst auf dem Zielrechner manipuliert werden soll, sollten Benutzer stattdessen ein neues Dienstcontroller-Element erstellen.

 

Um einen neuen Dienstersteller hinzuzufügen, müssen Benutzer:

 

1.Die Services-Ansicht im Visual Designer-Modus von PackDesigner aufrufen.

 

2.Auf die Schaltfläche Create new... in der oberen linken Ecke der Ansicht klicken.

 

3.Im Optionsmenü Create service auswählen.

 

Ein neues Dienstersteller-Objekt wird automatisch erstellt und der Liste der Dienstmanipulationselemente im linken Bereich der Services-Ansicht hinzugefügt. Neue Dienstmanipulationsobjekte werden standardmäßig als NewService benannt. Wenn ein Element mit diesem Namen bereits vorhanden ist, fügt RayPack einen inkrementierenden Indexwert zum Standardnamen hinzu (z. B. NewService_1).

 

Das neu erstellte Dienstersteller-Element wird der Installationsdatenbanktabelle ServiceInstall hinzugefügt. Es ist bereits mit einigen grundlegenden Einstellungen ausgestattet, wie z. B.:

 

Dienstname - der oben genannte Standardname.

Komponentenverknüpfung - RayPack fügt das Dienstersteller-Objekt automatisch zu einer der bereits vorhandenen Komponenten hinzu. Die ausführbare Dienstdatei ist die Schlüsselpfaddatei der Komponente.

Dienst erstellen - diese Option ist standardmäßig aktiv.

Anzeigename - identisch mit dem Dienstnamen.

Starttyp - der neue Dienst startet automatisch.

Fehlerbehandlung - der neue Dienst protokolliert Fehler und setzt den Betrieb bei Fehlern fort.

Diensttyp - neu erstellte Dienste werden so eingestellt, dass sie ihren eigenen Prozess im 32-Bit-Modus ausführen.

 

Insbesondere der Dienstname und die Komponentenverknüpfung müssen angepasst werden, um den Dienst gemäß den spezifischen Paketanforderungen zu erstellen.

Zusätzliche Informationen, wie Dienststeuerungsbefehle, Berechtigungen und erforderliche Anmeldeinformationen, müssen den Standard-Objekteigenschaften manuell hinzugefügt werden.

Um diese Einstellungen anzupassen, müssen Benutzer das Dienstmanipulationselement bearbeiten. Weitere Informationen finden Sie im entsprechenden Hilfethema.