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Im Folgenden wird die Installation von PackBench beschrieben. PackBench kann in einem der folgenden Szenarien verwendet werden:
•Standalone-Installation
PackBench-Komponenten werden auf demselben Computer installiert. Die Daten werden auf einem Datenbankserver gespeichert, der entweder lokal verfügbar oder von einem dritten Computer gehostet werden kann. Jede Installation muss die Details der SQL-Datenbankserver-Verbindung kennen.
•Server-Client
PackBench-Komponenten sind aufgeteilt. Kernkomponenten und Dienste werden auf einem zentralen Server installiert, während andere Computer (Clients) nur einen schlanken PackBench-Client benötigen, der sich dann mit dem Server verbindet. Die Daten werden auf einem Datenbankserver gespeichert, der sich entweder auf demselben Computer befindet, auf dem die Serverkomponenten installiert sind, oder von einem weiteren Computer gehostet wird. Die Serverkomponenten umfassen einen Windows-Dienst, der im Hintergrund ausgeführt wird und auf einem bestimmten Port lauscht. Jeder Client muss nur die URL und den Port kennen, auf den der Server lauscht. Die Serverkonfiguration erfordert die Einrichtung der SQL-Datenbankserver-Verbindung. Das Server-Client-Szenario ermöglicht eine einfache Abstraktion, da die Clients nichts darüber wissen, wie und wo die Daten gespeichert werden.
Unabhängig davon, ob die Standalone- oder die Client-Installation vorgenommen wird, können dank der Tatsache, dass der Datenbankserver von jedem Computer gehostet werden kann, beide Szenarien zur Konfiguration einer gemeinsam genutzten Workbench verwendet werden. Außerdem sind beide Szenarien gleichermaßen funktional, was die RayFlow-Interoperabilität betrifft.
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Achtung: Die Standalone-Instanz von PackBench kann nur so lange als gemeinsam genutzter Server betrieben werden, wie sie ausgeführt wird. Nachdem die Instanz geschlossen wurde, sind alle Serverfunktionen verschwunden. Eine Serverinstallation von PackBench hingegen installiert einen Windows-Dienst, der ständig ausgeführt wird. |
Im Folgenden wird die Installation für den Server, den Client und die kombinierte Installation als eigenständiges Gerät beschrieben.