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Diese Einstellung bestimmt, wie PE-Dateien behandelt werden, wenn sie dem Projekt über PackDesigner hinzugefügt werden. Bitte beachten Sie, dass diese Einstellung nur für Projekte gilt, die als MSI-Dateien kompiliert werden, oder wenn eine MST-Datei bearbeitet oder erstellt wird.
Komponenten gemäß Best Practices erstellen
Wenn diese Option aktiviert ist, werden dem Projekt Dateien hinzugefügt, die PE-Dateien sind. Diese werden dann ihrer eigenen Komponente zugewiesen, und die Datei wird als KeyPath der Komponente festgelegt.
Dateiendungen portabler ausführbarer Dateien
Die vordefinierten PE-Dateitypen (.exe, .dll, .ocx) sowie die Dateiendungen .chm und .hlp sind als Standard eingestellt. In diesem Feld können benutzerdefinierte Dateiendungen hinzugefügt werden, um sicherzustellen, dass die betreffenden Dateitypen ihrer eigenen Komponente zugewiesen und als KeyPath der Komponente festgelegt werden. Dadurch wird sichergestellt, dass für den ordnungsgemäßen Betrieb einer Anwendung kritische Dateien immer vorhanden sind (siehe die Selbstreparaturfunktion des Windows Installer).
Dateiendungen für Schriftartdateien
Die Standard-Schriftartdateiendungen (.ttf, .otf) sind als Standard eingestellt. In diesem Feld können benutzerdefinierte Schriftartdateiendungen hinzugefügt werden, um sicherzustellen, dass die betreffenden Dateitypen ihrer eigenen Komponente mit den korrekten Attributen (Referenzzählung) zugewiesen und in der Font-Tabelle des Installers registriert werden. Dies gewährleistet, dass Schriftarten korrekt installiert und nur dann deinstalliert werden, wenn andere Programme, die sie installieren, bereits entfernt wurden.

Diese Einstellungen bestimmen, wie RayPack die im Benutzerprofil erstellten Ordner behandeln soll (z. B. im Verzeichnis AppDataFolder).
Wenn das Kontrollkästchen aktiviert ist, führt RayPack für jeden im Benutzerprofil erstellten Ordner folgende Aktionen durch:
1.Eine Komponente erstellen,
2.Einen Registrierungsschlüssel im Knoten HKEY_CURRENT_USER erstellen,
3.Den Registrierungsschlüssel als KeyPath der Komponente festlegen,
4.Ordneroperationen CreateFolder und RemoveFile für den Ordner erstellen.
Diese Aktionen stellen sicher, dass das Paket die ICE-Validierung besteht, können jedoch zusätzlichen Overhead und Standardelemente des MSI erzeugen (zusätzliche Komponenten und Registrierungseinträge, die nicht zum eigentlichen Produkt gehören).
Zusätzliche Einstellungen ermöglichen eine vollständige Kontrolle über die Benennungskonvention für den erstellten Registrierungsschlüssel. Es können Schlüssel, Name und Wert definiert werden. MSI-Eigenschaften in eckigen Klammern sind zulässig, da sie direkt in das MSI geschrieben werden. Darüber hinaus kann der spezielle Platzhalter $(ComponentId) verwendet werden. Dieser Token wird zum Namen der Komponente aufgelöst, die die Installation des Registrierungsschlüssels steuert.